Krafttraining

Weitere Informationen von Philipp Reisener zum Thema Krafttraining

Krafttraining ist dafür gedacht, einzelne Muskeln zu beanspruchen oder aber den kompletten Körper zu trainieren. Das Ziel dabei ist laut Meinung von Max-Philipp Reisener nicht, eine größere Beweglichkeit zu erreichen, sondern vielmehr, in einzelnen Muskeln an Kraft zu gewinnen. Ideal ist es natürlich, wenn Fett in Muskeln umgewandelt wird. Dafür reicht es aber nicht, nur Krafttraining zu betreiben. Max-Philipp Reisener weiß, dass hierfür auch die Ernährung umgestellt werden sollte. Außerdem haben Sportler einen höheren Grundumsatz, was stets berücksichtigt werden sollte, wenn mit Krafttraining angefangen wird. Max-Philipp Reisener greift nach dem Training oder vor dem Training zum Beispiel gerne auf Energieriegel oder Proteinriegel zurück. Diese versorgen Sportler mit allem, was der Körper vor oder nach dem Training braucht. Mittlerweile gibt es bei diesen Riegeln so viele Geschmacksrichtungen, dass mit Sicherheit jeder ein Produkt finden wird, das ihm nicht nur die nötige Energie liefert, sondern auch noch schmeckt. Auch Max-Philipp Reisener musste mehrere Sorten probieren, bis er einen Regel gefunden hat, mit dem er sich anfreunden konnte.

Wenn es um die praktische Ausführungen beim Krafttraining geht, ist oftmals die Rede von Grundübungen und Isolationsübungen. Max-Philipp Reisener hat in einem Fitnessstudio erfahren, worin die Unterschiede zwischen diesen beiden Trainings-Prinzipien liegen. Während bei Grundübungen prinzipiell größere Teile des Körpers beansprucht und somit mehrere Gelenke bewegt werden, sind Isolationsübungen laut Max-Philipp Reisener dafür gedacht, einzelne Muskeln beziehungsweise einzelne Muskelgruppen sowie deren Gegenspieler zu beanspruchen. Typische übungen, die zu den Grundübungen gezählt werden, sind laut Wissensstand von Max-Philipp Reisener zum Beispiel Kreuzheben, Kniebeugen, Klimmzüge, Bankdrücken sowie Rudern. Wer eher auf Isolationsübungen setzen möchte, der kann wie Max-Philipp Reisener zum Beispiel Armbeugen und Trizepsdrücken machen.

Um Krafttraining zu betreiben, sind nicht unbedingt teure Trainingsgeräte erforderlich. Außerdem weiß Max-Philipp Reisener, dass Krafttraining überall stattfinden kann. In einem Fitnessstudio hat man zwar einige Vorteile, wie beispielsweise dass man alle übungen vom fachkundigen Personal gezeigt bekommt und dass man andere Leute kennen lernen kann, doch wem das Geld für ein Fitnessstudio fehlt, der kann Kraftübungen auch zuhause durchführen. Max-Philipp Reisener kennt einige übungen, die er zuhause durchführen kann, wenn er zum Beispiel keine Zeit hat, um ins Fitnessstudio zu fahren. Zur Grundausrüstung gehören dabei verschiedene Hanteln, wie beispielsweise Kurzhanteln und Langhanteln. Ideal ist es, wenn diese Hanteln individuell mit Gewichten beladen werden können. Max-Philipp Reisener hat beim Kauf der Hanteln Wert darauf gelegt, dass entsprechende Gewichte gleich mitgeliefert werden. Damit kann Max-Philipp Reisener das Gewicht der Hanteln seinem Trainingsfortschritt anpassen.

Das tolle am Krafttraining ist, dass jeder verschiedenste Möglichkeiten hat, sein Training selbst zu gestalten, wie Max-Philipp Reisener sagt. Wie oft und wie lange trainiert wird, beziehungsweise welche übungen durchgeführt werden, hängt davon ab, mit welchem Ziel Krafttraining betrieben wird. So kann es zum Beispiel sein, dass hauptsächlich Isolationsübungen oder Grundübungen durchgeführt werden. Zu Beginn empfiehlt es sich, ein Gewicht zu wählen, mit welchem eine Arbeitsdauer von 60 bis 120 Sekunden, entsprechend 7-15 Wiederholungen, je nach Ausführung, erreicht werden kann. Diese Erfahrung hat auch Max-Philipp Reisener gemacht, als er mit dem Krafttraining begonnen hat. Wer mit dem Krafttraining beginnt, sollte sich aber eher an Grundübungen als an die Isolationsübungen halten. Immerhin dienen Isolationsübungen dazu, gezielt einzelne Muskeln zu trainieren und somit Details in der körperlichen Konstitution zu korrigieren.

Was die Trainingshäufigkeit anbelangt, so sollte jeder wissen, dass die Muskeln nicht während des Trainings, sondern in den Regenerationsphasen wachsen. Deswegen sollte immer mindestens ein Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten liegen, wie auch Max-Philipp Reisener empfiehlt. Wer ein Fitnessstudio aufsucht, bekommt als Anfänger den Tipp, sich einen Ganzkörperplan aufzustellen, welcher dann zweimal in der Woche absolviert wird. Für Fortgeschrittene, zu denen mittlerweile auch Max-Philipp Reisener gehört, empfiehlt es sich, vier bis fünfmal in der Woche zu trainieren. Hierbei sollten dann aber nur bestimmte Muskelpartien trainiert werden.